HYPEDEFENDER

– Die Hypes normaler Leute –

Ausgepackt und getestet – Der Philips Shaver Series 5000

| 1 Kommentar

Nach dem erfolgreichen Produkttest des Shaver 9000 durften wir von Hypedefender uns nun über den neuen Philips Shaver 5000 freuen und ihn ausführlich testen.

Philips Shaver 5000 in seiner Verpackung

Der Philips Shaver Series 5000 S5320/06 ist ein Trockenrasierer aus dem Hause Philips. Er wird in einem ansprechend designten Karton (siehe oberes Bild) geliefert. Zusammen mit dem Rasierer stecken das Ladegerät, die Bedienungsanleitung, der Trimmer, eine Schutzkappe und Informationen zur Garantie in der Verpackung.

Einblick in die Verpackung

Einblick in die Verpackung

shaver5000

Hierbei sind Rasierer, Ladegerät und Trimmer noch einmal zum Schutz in Plastik verpackt.

Entnimmt man den Rasierer zum ersten Mal aus der Verpackung, muss er erst einmal an die Ladung. Eine vollständige Ladung auf 100 Prozent Akkuleistung dauert ca. eine Stunde Diese soll dann für ca. 45 Minuten Betrieb ausreichen. Will man den Rasierer, nachdem er vollständig entladen ist, schnell für eine Rasur nutzen, reichen sogar lediglich 5 Minuten an der Ladung. So ist jederzeit eine saubere Rasur gewährleistet. Der aktuelle Akkustand wird durch drei LEDs auf der Vorderseite des Rasierers angezeigt.

Der Akkustand kann anhand von drei LEDs abgelesen werden

Der Akkustand kann anhand von drei LEDs abgelesen werden

Ebenfalls auf der Vorderseite des Rasierers befindet sich der Ein-/Aus-Schalter und der Turbo-Knopf (hierzu später mehr). Weitere Einstellungsmöglichkeiten für Geschwindigkeit gibt es bei diesem Modell nicht.
Direkt am Rasierer vormontiert befindet sich die Schereinheit mit den drei MultiPrecision-Klingen. Diese dienen dazu, die Haare und Stoppeln bei der Rasur vor dem Abschneiden anzuheben. Alles für eine besonders saubere Rasur. Die Scherköpfe sind in fünf Richtungen beweglich. Dies bietet einen besonders engen Hautkontakt und hilft den Klingen, die Haare direkt an der Hautoberfläche abzutrennen.

Der mitgelieferte Trimmer kann einfach auf den Rasierer aufgesteckt werden. Hierzu muss man lediglich die Schereinheit nach oben abziehen und beiseite legen. Nimmt man den Trimmer und steckt ihn ein, rastet er sauber mit einem leisen „Klick“ in den Body des Rasierers ein. Er liefert tolle Arbeit. Leider wird der Trimmer ohne verstellbaren Kamm geliefert, so wie es bei anderen Modellen gemacht wird.

Trotz der Tatsache, dass es sich bei dem Shaver 5000 um einen Trockenrasierer handelt, kann man ihn unter fließendem Wasser abspülen. Hierzu wurde in die Schereinheit ein Knopf integriert, mit dem man sie öffnen kann. Nun kann man den Rasierer einfach reinigen und trocknen lassen. Eine wirklich tolle Idee mit perfekter Umsetzung!

shaver5000-1

Der Rasierer wiegt grade einmal 174 Gramm

shaver5000_clean

Zum öffnen der Schereinheit muss man einfach den Knopf betätigen

shaver5000_clean1

Man kann die Schereinheit unter fließendem Wasser reinigen

Der persönliche Test

Der Philips Shaver 5000 überzeugte uns bereits beim Auspacken durch sein ansprechendes Design. Er wiegt grade einmal 174 Gramm und das inklusive Schereinheit. Dies ist unter den Rasierern ein absolutes Leichtgewicht. Nach exakt einer Stunde war der Rasierer komplett geladen und es ging an die ersten Tests. Der Shaver 5000 liegt durch seinen ergonomischen Body sehr gut in der Hand und man kann ihn genau an die Stellen im Gesicht führen, wo man ihn hin haben möchte. Die Schereinheit oder die Haut müssen vor der Benutzung des Rasierers nicht angefeuchtet werden, wie es bei anderen Rasierern üblich ist. Führt man den Rasierer über das Gesicht, merkt man gleich, wie gut sich die in fünf Richtungen beweglichen Köpfe an die Hautoberfläche anpassen. Es gibt kaum Stellen, bei denen man Schwierigkeiten hat, den Rasierer präzise zu führen. Bleiben unerwartet doch einmal Haare stehen, kann man auf der Vorderseite des Bodys den „Turbo Modus“ aktivieren. Dieser verspricht zehn Prozent mehr Leistung und soll vornehmlich für dichten Bartwuchs genutzt werden. In unserem Test stellte sich heraus, dass nach Aktivierung des „Turbo Modus“ auch feinste Stoppeln oder stehen gebliebene Haare sauber entfernt wurden, auch wenn wir dort keinen „dichten“ Bartwuchs hatten. Wichtig ist, dass man den Rasierer in kreisenden Bewegungen benutzt, denn sonst kann es sein, dass man sich Hautstellen einklemmt oder die Rasur nicht sauber wird. Achtet man darauf den Rasierer richtig zu benutzen, so gibt es kein Ziepen und kein Klemmen. Auch Hautirritationen gab es in unserem Test keine!

Möchte man den Rasierer nach der Benutzung unter fließendem Wasser reinigen, so ist lediglich eine Hand von Nöten. Man drückt den angebrachten Knopf zum Öffnen der Schereinheit, spült die komplette Einheit unter fließendem Wasser ab, schüttelt sie kurz aus und legt den Rasierer dann zum Trocknen in die Ecke. Hervorragend, wie einfach es doch sein kann! Die Idee und die Umsetzung hat uns hier sehr gut gefallen.

Die Bedienungsanleitung habe ich schon einmal in schöner und auch ausführlicher gesehen. In der beiliegenden Anleitung des Shaver 5000 findet man nur Bilder und keinerlei Text. Dies mag der eine mehr mögen, uns hat es jedoch gestört, da manche Schritte nicht klar verständlich dargestellt sind. Auch wird viel Zubehör präsentiert, welches gar nicht mitgeliefert wird und leider auch gar nicht in Deutschland zu kaufen ist !

Fazit

Der Rasierer wird aktuell zu einem Preis von fairen 119,99€ verkauft und wird kostenlos an euch versendet. Wer einen wirklich leichten und präzisen Trockenrasierer sucht ist hier genau an der richtigen Adresse. Der Rasierer hat uns im Test überzeugt. Einziges Manko: Er wird ohne jegliche Halterung oder Tasche geliefert. So liegt er lieblos im Bad herum. Falls euch das nicht stört gibt es hier 4,5 von 5 Sternen und wir sprechen eine absolute Kaufempfehlung aus!

Solltet ihr noch weitere Fragen haben, so postet Sie doch bitte in die Kommentare. Ich werde wie immer alle schnellstmöglich beantworten.

Greetz,
Tim

Links

Zum Philips Online Shop

Zur Produktseite des Shaver 5000

Zur Facebook Fan Seite von Philips

Autor: Timperator

Ende 20 ; NRW ; Fotograf ; iPhone 6 Nutzer ; Apple Liebhaber ; Red Bull & Kaffee Fanatiker ; Jägermeister trinker ; Instagram, Twitter, Facebook & Swarm Nutzer

Ein Kommentar

  1. Der Rasierer ist ungeeignet für die Reise – es fehlt eine Transporttasche, im Preis ist nur die Papp-Verpackung mit dem Organisator Eierkarton mit DDR-Charme.
    Daß der Apparat meinen Oberlippenbart wie ein rostiger Rasenmäher zu rasieren scheint, liegt vielleicht an meiner empfindlichen Haut. Den Rest schafft er in normaler Qualität.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


*

Protected by WP Anti Spam

'